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Meteora - Trikala

 

Kultur

IMAGE:Die Meteora-Klöster liegen genau an der Stelle im Zentrum Griechenlands, wo der Pinios Fluss die Enge des Pindos-Gebirges verlässt, um in die thessalische Ebene hinabzufließen. Diese gigantische Felsen entstanden vor Millionen von Jahren und haben verschiedene Formationen. Diese Felsformationen heben sich Richtung Himmel empor, und sind ein Geschenk der Natur für die Mönche, die ein Leben in der Abschiedeinheit und Hingegebenheit an die orthodoxe Religion ausgewählt haben.

Auf den unbetretenen Gipfeln dieser bizarren Felsformationen befinden sich die Meteora-Klöster mit ihren wunderschönen Holzschnitzereien und Wandmalereien. Zusammen mit dem Pindos-Gebirge, mit der weiten thessalischen Ebene, den Wäldern, Schluchten und malerischen Dörfern bilden sie eine der atemberaubendsten Landschaften der Erde.

Die Straße endet beim Großem Meteoron, dem größten und bedeutendsten Kloster von allen. In alten Zeiten war das Kloster nur über Strickleitern oder mittels eines Netzes oder Korbes zu erreichen. Heutzutage kann man es über eine Treppe erreichen, die aus 1.150 irreguläre Stufen besteht. Dank der großzügigen Spenden hat das Große Meteoron mit der Zeit geschafft autonom zu werden und erlangte viele wertvolle Kunstschätze.

Alle Klöster sind über eine gutasphaltierte Straße zu erreichen. Man kann sie an einem Tag von Kalambaka aus besuchen (21 km). Auf der linken Seite der Straße, die zu den Meteora-Klöstern führt, an den Abhängen von Meteora, befindet sich Doupiani mit der Kapelle der Heiligen Jungfrau aus dem 12. Jh. In unmittelbarer Nähe befinden sich die Ruinen des Klosters Pantokrator und des Klosters von Doupiani.

 

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