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Kilkis

 

Geschichte

IMAGE:Die gleichnamige Hauptstadt der Präfektur liegt zu Füssen des Ai-Giorgi-Hügels, auf dem eine spätbyzantinische, dem Hl. Georg geweihte Kirche aus dem Jahr 1832 steht. In der Kirche sind seltene Wandmalereien zu bewundern.

Auf dem Hügel befinden sich noch ein Touristenpavillion, ein Amphitheater, ein Heldendenkmal und ein Kriegsmuseum, die an die Schlacht von 1913 erinnern. ( Befreiung gegen die Türken). Goumenissa, (44 km), an den Ausläufern des Paikos Gebirges, hat malerische, enge Straßenalleen und charmante Häuschen. 6 km südwestlich von Goumenissa liegt das Dorf und die archäologische Stätte von Europos. Der antike Kouros der hier ausgegraben wurde, ist eines der wichtigsten Funde der Region, ausgestellt im Archäologischen Museum.

IMAGE:Palio Ginekokastro lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch, weil dort die Ruine der byzantinischen Festung sich befindet, gebaut von Andronikos Paleologos in den Jahren 1328-1341. Wichtige Ereignisse in der Geschichte der Region waren die Schlachten der griechischen Armee gegen ausländische Mächte, Anfang des 20. Jh. Im Jahre 1912 besiegte die griechische Armee die Bulgaren bei der Schlacht von Kilkis. Sechs Jahre später, im Jahre 1918, besiegten die Griechen die Deutschen und die Bulgaren in der Schlacht von Skra, an der nördlichen Grenze Griechenlands, im Dorf Skra und im wunderschön gelegenen Ort Chilia Dendra (4 km vom Dorf Doirani entfernt). Im Dorf Skra befindet sich das Denkmal zu Ehren der Gefallenen der Schlacht von Skra-Ravine am 17 Mai 1919. In Kolchida schließlich, kann man die Grabruinen vom 4. Jh. n. Chr. und eine frühchristliche Siedlung des 6. Jh. n. Chr. besichtigen.

 

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