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Katerini

 

Geschichte

IMAGE:The Sun of VerginaIn der Antike, um das Jahr 700 v. Chr., als die Makedonen das sogenannte „Makedonien am Meer“( Pieria) eroberten, zwangen sie ein Teil der Bevölkerung in den Norden zu ziehen, während diejenigen, die dort geblieben sind, wurden sie allmählich in den Makedonischen Staat integriert.

Die meist entscheidende Schlacht der Antike zwischen den Griechen und Römern fand in Pieria statt und zwar in der Nähe der Stadt Dion. Die historische Schlacht ereignete sich am 22. Juni 168 v. Chr. zwischen den Flüssen der Antike Aison und Leukos (heutzutage „Mavroneri“ bzw. „Pelekas“ genannt). An dieser Stelle besiegten die Römer unter Emilius Paulus die Makedonier unter Perseus und damit deutete sich der Anfang der Römischer Herrschaft in Griechenland. Aber als das nicht genug war, wurde Perseus festgenommen, um für Emilius Paulus als Trophae für seinen triumphalen Sieg gegen die Makedonen, später in Rom, zu dienen. Außer Perseus hat Emilius Paulus auch ungefähr 250 Wagen vollgestopft mit gestohlenen Statuen, hauptsächlich aus Makedonien, zur Schau gestellt. Viele von diesen Statuen stammten mit Sicherheit aus Pieria, denn 25 davon stellten verschiedene Idole Dions dar, die nach Befehl Alexanders des Großen kreiert wurden.

IMAGE:Head of Alexander the GreatUm Prestige und Glanz zu erwerben, haben die Römer Pieria zu einer römischen Provinz verwandelt und Pella, einst Hauptstadt des legendären Makedonischen Staates, zu ihrer Hauptstadt ernannt.
Die Städte von Pieria waren unter dem status quo von „Pax Romana“ und das bedeutete, dass sie nicht mehr externen Gefahren ausgesetzt waren und dass sie von niemandem mehr bedroht werden konnten.

Während der Türkischen Herrschaft in Griechenland, war Pieria ein separates Verwaltungszentrum und das kleine Dorf von Katerini, im Zentrum dieser Region, begann sich allmählich zu entwickeln und mit den Jahren wurde es zur Hauptstadt der Provinz. Obwohl die Unterdrückung der Bevölkerung durch die Eroberer durchaus groß war, gelang es den Griechen Anfang des 16. Jh.s die Zügel in Teilgebieten wieder in eigene Hände zu nehmen, wie z.B. das Dorf Milia, wo die griechischen Rebellen ihre Hauptquartiere hatten.
 

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