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Karditsa

 

KULTUR

Wenn man von Athen aus nach Meteora fährt, kommt man an Karditsa vorbei, Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, gebaut am Ufer eines Pinios - Nebenflusses. Mit ihren drei Hauptplätzen und dem Pafsilipo Park ist diese Stadt ein Model der Stadtplanung.

Karditsa, die Hauptstadt der gleichnamigen Präfektur, ist am Ufer eines Nebenflusses von Pinios-Fluss erbaut. Mit ihren drei Hauptplätzen und dem Park Pafsilipo verfügt Karditsa über eine perfekte Stadtplanung. In der Stadt gibt es drei Museen: Das Museum der Christlichen Kunst und zwei Volkskunstmuseen. Ihr Name stammt aus dem griechischen Wort „kardia“, was auf Deutsch das Herz bedeutet.

Es lohnt sich auf jeden Fall einen Ausflug zum See Plastira zu unternehmen. Es ist ein künstlich angelegener See in 800 m Höhe. In den spektakulären Agrafa Bergen liegen die malerischen Dörfer Mesenikolas, Bezoula, Neohori und Kastania, die noch vom Tourismus verschont geblieben sind. In Kastania gibt es Übernachtungsmöglichkeiten Der Skiurlaubsort Neraida verfügt über eine Pension. In der Nähe des Megdova – Damms (Tavropos) sind vier Nationalparks geschaffen worden. Man plant die touristische Entwicklung dieser Region.

Andere interessante Orte sind die Thermalbäder von Smokovo und Ketsa. In dieser Region gibt es zahlreiche Archäologische Stätten, wie der Tempel von Athene oder das Königsgrab aus der mykenischen Periode, das außerhalb von Georgiko liegt, sowie byzantinische Klöster und Kirchen.

Im Park Pafsilipo gibt es riesige alte Bäumen. Der Name Pafsilipo stammt aus den beiden Wörtern „Pafsi“, das Pause bedeutet und das Wort „lipi“, das Traurigkeit auf Griechisch ist. Zum Park führt ein langer Fußgängerweg. In dieser Fußgängerzone gibt es viele Kneipen und Cafeterias, sowie traditionelle Ouzeries, wo man Ouzo oder Wein auskosten kann, die zwei traditionellen, nationalen Getränke Griechenlands.

 

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