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Igoumenitsa
Igoumenitsa
ist die Hauptstadt von Thesprotia und eines der wichtigsten Häfen
Griechenlands. Sie liegt 92 km von Ioannina entfernt. Igoumenitsa
ist eines der Haupteingangstore zur Westeuropa und Hauptfährhafen
für den adriatischen Seeverkehr. Der Hafen von Igoumenitsa bildet
zusammen mit Via Egnatia das zweitwichtigste Tor Griechenlands zum
Westen. Via Egnatia stellt ein wichtiges modernes
Infrastrukturprojekt für die Entwicklung und Anbindung
Nordgriechenlands an das übrige Europa und den Balkan dar. Dieses
Projekt wird wesentlich zur Steigerung des Austausches und somit zur
wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Darüber hinaus spielt dieses
Projekt eine wichtige Rolle für die Regionalentwicklung, weil es
insbesondere die abgelegenen nördlichen Regionen Griechenlands
besser zugänglich macht.
Die wunderschönen Strände von Drepano und Makrigiali mit den
gastfreundlichen Hotels und Pensionen ziehen jedes Jahr Tausende von
Touristen, Sportbegeisterten und Abenteuerlustigen an.
24 km von Igoumenitsa entfernt, befinden sich die herrlichen Strände
von Zavia, Mega Ammos, Agia Paraskevi, Bela Vraka und viele andere
inmitten grüner Landschaft einsame Strände. In Perdika und Parga
gibt es zahlreiche unglaublich schöne winzige Buchten, grüne Hügel
und abgelegene Strände.
An den Abhängen vom Berg Korila, 37 km östlich von Igoumenitsa,
liegt Paramythia, die größte Stadt der Region von Souli. Sie
befindet sich auf dem Gebiet der antiken Stadt Euroia, die von den
Goten 551 zerstört wurde.
Die steilen, malerischen Gassen, die epirotischen Herrenhäuser und
die Ruinen der mittelalterlichen Burg machen Paramythia zu einem
sehr interessanten Urlaubsort.
Es lohnt sich die byzantinische Kirche der Mariehimmelfahrt (Kimissi
tis Theotokou) und die byzantinischen Bäder zu besuchen.
Vier km von dort entfernt, liegt das Kloster Giromeriou (1285), das
während der Türkenherrschaft eine geheime Schule beherbergte und das
Dorf Tsamata mit dessen Volkskunstmuseum.
Sagiada (18 km) ist ein idyllisches kleines Fischerdorf, das während
der Türkenherrschaft große Blüte erlebte, als es der Haupthafen von
Epirus war. Hier fand ein Treffen mit Ali Pascha und Napoleon statt.
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